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Genetic Engineering

Eine neue vernetzte Infrastrukturlösung für die Postproduktion und DI

Optimierung des Workflow
Die Gestaltung des Workflow steht bei allen Postproduktionsstudios ganz oben auf der Agenda. Quantels innovative Systemarchitekturlösung Genetic Engineering verbessert den Workflow deutlich, so dass Studios ihre Kapazitäten noch profitabler einsetzen können. Mit Genetic Engineering werden vorhandene Ressourcen von Team und Maschinen optimal genutzt, wodurch die Produktivität enorm gesteigert werden kann.

Die vernetzte Lösung
Genetic Engineering ist eine vernetzte Infrastrukturlösung, bei der alle an das System angeschlossenen Workstations auf einen gemeinsamen Datenspeicher zugreifen und von diesem auch mit den High End-Daten beliefert werden. Genetic Engineering führt zu effizienterem Einsatz der vorhandenen Ressourcen, eröffnet dadurch mehr Freiräume für die kreative Gestaltung und gewährt den Studios bei der Planung und Durchführung ihrer Projekte mehr Flexibilität. Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher Workflow unabhängig davon, ob die Bearbeitung in HD, 2K, 4K oder in Stereoskopic 3D erfolgt.

„Von einer Lösung wie Genetic Engineering haben wir immer geträumt. Ich schätze, dass sich unsere tägliche Produktivität durch dieses System nahezu verdoppelt hat.“
John Dowdell, Goldcrest Post

Mehr Spielräume für terminierte Projekte
Durch den Einsatz von Genetic Engineering können die Termin-Konflikte der unterschiedlichen Projekte minimiert werden. Mit dieser vernetzten Infrastrukturlösung lassen sich mehrere Aufträge parallel bearbeiten, da alle integrierten Workstations mit dem Gene Pool, dem zentralen Datenserver verbunden sind, der das Material unkomprimiert speichert. Die Operator können in diesem Netzwerk von allen Arbeitsplätzen auf die gespeicherten Projekt-Files zugreifen, ohne dass die entsprechenden Bildsequenzen kopiert oder separat abgespeichert werden.  Genetic Engineering ermöglicht durch die Minimierung des Datenaustauschs eine Maximierung des Workflows:

  • Unterschiedliche Workstations können am selben Clip parallel arbeiten. Die Aufträge lassen sich somit schneller ausführen.
  • Jobs können zwischen verschiedenen Suiten in Sekundenschnelle ausgetauscht werden, was zu mehr Flexibilität bei Termindruck führt
  • Mehrere Operator können im Team am gleichen Projekt gemeinsam arbeiten, was eine größere Kreativität ermöglicht
  • Verschiedene Software-Tools lassen sich in den Workflow integrieren, was zu erweiterten Kapazitäten führt
  • Die Wartezeiten für das Hin- und Herspielen von Materialien zwischen verschiedenen Systemen entfällt, so dass kostbare Zeit gewonnen wird
  • Die Verwaltung verschiedener Bearbeitungskopien ist nicht notwendig, wodurch Ressourcen gespart werden
  • Unnötige Qualitäts-Kontrolldurchläufe entfallen;  auch das spart Zeit und Ressourcen
  • Änderungen sind selbst bis zum letzten Augenblick möglich, was zu einer großen Zufriedenheit der Kunden führt
  • Die bessere Transparenz des Workflow sorgt dafür, dass zu jeder Zeit überschaubar ist, in welchen Stadien sich verschiedene Jobs oder Projekte gerade befinden

Hochgradige Effizienz
In der offenen Systemlösung Genetic Engineering lassen sich verschiedene Quantel-Systeme wie eQ, iQ mit dem zentralen Daten-Server GenePool vernetzen.  Der Zugriff auf das Material erfolgt über den Daten-Server Sam,  der dafür sorgt, dass alle angeschlossenen Workstations auf denselben Speicher zugreifen und von ihm beliefert werden. Die Workstation Max leistet dabei wichtige Assistenzdienste wie das Conforming oder die spätere Archivierung. Durch diese Komponenten ermöglicht es die effiziente Systemlösung, dass die Produktivität und Rentabilität sämtlicher Ressourcen in der Postproduktion und beim DI voll ausgeschöpft werden können.

„Wir arbeiten mit zwei Pablos von Quantel, die durch die Infrastrukturlösung Genetic Engineering miteinander vernetzt sind. Das eröffnet uns ganz neue Freiräume, weil wir in jeder Phase des Projekts an verschiedenen Suiten daran arbeiten können. Während an einer Workstation das  Conforming und die Produktion digitaler Effekten erfolgen, ist nur ein paar Schritte weiter im DI-Kino das Color Grading im vollem Gange.“

David Hollingsworth, Senior Colorist, Park Road Post Production. Park Road war unter anderem für das DI und die Farbkorrekturen für den chinesischen Box-Office-Hit „Red Cliff“ verantwortlich.

Der Server Sam
Der Server Sam sorgt zudem dafür, dass auch andere gängige Postproduktionssysteme über den GenePool in den gemeinsamen Workflow eingebunden werden können, sofern sie auf der Basis des Standards CIFS (Common Internet Filing System) arbeiten. Sam kann das Material in verschiedene Formate umwandeln, ohne dass dafür neue Kopien kreiert oder weiterer Speicherplatz belegt werden muss. Dank Sam sehen die Anwender dabei sowohl die Struktur der Clips und Composites als auch das Ergebnis der Korrekturen. All dies erfolgt innerhalb des Systems, ohne das dafür Programmierschnittstellen erforderlich sind.

Der Genetic Engineering Workflow
Der Einsatz von Genetic Engineering in einem Studio:

„Die Demonstration von Quantels Genetic Engineering hat uns regelrecht von unseren Stühlen gerissen, denn diese Infrastruktur verändert komplett den gesamten Workflow bei der Produktion des Digital Intermediate  Mit dem HPA Engineering Excellence Award werden  bahnbrechende Innovationen und Produkte ausgezeichnet, welche die Branche voran bringen. Und genau das ist Genetic Egineering gelungen.“

Phil Mendelson, Chair, HPA Engineering Awards Committee

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